Am Sonntag sind wir mit Philipp und Kayleen zu ihrer Haus am St. Ichweißdennamennichtmehr Strand gefahren.
Das Wetter hätte kaum besser sein können, aber das Wasser ist so kalt, dass kein Einheimischer ohne Neopren freiwillig ins Wasser geht.
Wir waren ich glaube 6 stunden am Strand und davon bestimmt 4 im Wasser. In der ersten Stunde haben wir uns mit kleinen Surfbrettern immer wieder von den sehr hohen Wellen an den Strand treiben lassen.
Man muss am Im Wasser nur vorsichtig sein, da das Wasser auch 100 meter weit draußen nur 1 meter tief ist.
Die letzten 2 Stunden im Wasser haben Philipp und ich dazu genutzt zu surfen. Wir hatten Glück, da der Freund von einer Freundin von Kayleen uns 2 Bretter und Neopren geliehen hat und es uns ein bisschen erklärt hat.
Insgesamt habe ich es glaube ich 7 mal geschafft aufzustehen. Instesamt muss ich aber sagen, dass Surfen furchtbar frustrierend, verletzend und anstrengend ist.
Und die Wellen nicht wirklich was für Anfänger sind. Den es gab hauptsächlich 3 Arten von Wellen :
- Wellen, die so stark sind, dass man nicht aufstehen kann
- Wellen, auf denen Man stehen und reiten kann aber nach 5 Metern mit der Welle untergeht
- Wellen die man falsch erwischt und von der Welle herunter gezogen wir
Trotz einem Haufen Verletzungen und sehr viel geschlucktem Salzwasser muss ich sagen, dass mir der Tag sehr viel Spaß gemacht hat.
Felix
Ps: leider habe ich alle Bilder mitmeiner Camera gemacht und hab sie nicht hier auf meinem iPhone, kann die Bilder also nicht hochladen.